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Jukon 2009

Vier Tage Reden… meine Stimmbänder sind entsprechend „geschädigt“… doch es war eine sehr schöne Zeit.

Nach den ersten 3 Tagen Teenkon, war die Jukon mit dem Thema „Die Braut, die sich nicht traut“. Das Thema Gemeinde war auch für mich ermutigend und ich hatte nicht nur gute Gepräche, sondern wurde selbst herausgefordert.

Den DMG-Stand machte ich gemeinsam mit einer Neuen Missionarin, die nach Peru ausreisen wird.

Hier noch ein Link zu den Bildern & Predigten der Jukon: Jukon

www.juropa.net

Endlich: die neue Juropa-Website ist da! Das musst du dir unbedingt anschauen: www.juropa.net

 

Am Mittwoch war ich um 6 Uhr aus dem Haus gegangen, um mal wieder in Uznach in der Geschäftstelle von Juropa zwei Tage zu verbringen.

Den ersten Tag verbrachte ich mit Kurt. Gemeinsam gingen wir das Coaching-Konzept durch, besprachen das Kurssystem und die nächsten Schritte und Termine für Litauen. Das war eine super Zeit ich hab nun einen weiteren Berg, wie ich am Coaching-Konzept weiterarbeite.

Nachts um 1 Uhr waren unsere niederländischen Kollegen angereist. Sie kamen für ein 2-Tägiges Coaching-Treffen. Gemeinsam starteten wir gemeinsam in den Tag. Kurt arbeitete konkret mit ihnen während ich nur immer mal wieder zu ihnen reinschaute und die Pausen mit ihnen verbrachte. So konnten wir uns wenigstens kurz sehen und einiges austauschen.

NLer

Erste Hilfe Outdoor

Wintereinbruch! Wir befanden uns die letzten 4 Tage auf knapp 900m bei Utzenfeld (Freiburg), auf einer Wiese. Bei Sonnenschein, doch bei kalten Temperaturen, begann die Fortbildung, die ich besuchte. Die Sonne begleitete uns leider nur den ersten Tag… dann war der Winter in voller Härte da… Schneefall, Minusgrade…

Den Tag über hielten wir uns mit heissem Tee und Suppen warm. Eingepackt in x Lagen Pullover, Hosen, Skihose, dicke Socken und natürlich warme Mützen, die wir 4 Tage lang nicht ablegten… :-( .
Nachts kuschelte ich mich im Zelt in drei Schlafsäcke, um nicht zu frieren – und das erfolgreich. :-)

Die Schulung war für mich eine Fortbildung, die ich gemeinsam mit einer Juropa-Kollegin besuchte.

Das Thema „Erste Hilfe“ war sehr gut – vor allem der Schwerpunkt „Outdoor“.
Wir wurden während den Schulungsblöcken immer wieder von Szenarien überrascht, auf die wir gezielt mit dem schon erlernten Wissen reagieren mussten. So lernte ich Erste Hilfe direkt in der Situation. Musste mit verschiedenen Rettungsteams die Symptome einordnen, entsprechende Massnahmen ergreifen und eine Rettung aus den Bergen Kanadas, der Seenplatte Polens oder auch dem Schwarzwald retten.

Der ganze Kurs war absolut durchdacht und die Leiter waren kompetente Ärzte oder Ersthelfer, die mir sehr viel Sicherheit vermittelten. So fühle ich mich wesentlich wohler, sollte auf einem unserer Kurse etwas passieren oder ich an einen Unfall kommen.
Solche vier Tage Intensivtraining und Anwendung, kann ich jedem empfehlen! Es lohnt sich!!! Eigentlich ist es ein „muss“ für alle SoLa-Mitarbeiter oder auch sonst für viele Leiter in der Outdoorarbeit.

Hier noch ein kleiner Einblick in die Schulung:

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Feierabend

Es tut gut, nach einem langen Tag mit Sitzen, sich körperlich zu betätigen. Nach einiger Sucherei habe ich endlich etwas gefunden, was mich herausfordert, aber mir auch den nötigen Ausgleich gibt.

Zum Einen bin ich im Turnverein in Grenzach-Whylen und zum Anderen habe ich entdeckt, dass mir das Fahrradfahren nicht nur durch die Stadt Freude macht, sondern auch das „in die Höhe“ fahren. :-) So sieht man mich seit einiger Zeit immer mal wieder auf Chrischona. :-)

Chr1

Chr2

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